Klinische Pfade analysieren und optimieren mit BPMN

Wir verwenden den Signavio Process Editor, da er die BPMN vollständig umsetzt. Die Transfermöglichkeiten von Pfaden über Klinikgrenzen hinweg sind unschlagbar und schaffen einen echten Vorteil, da die Pfade mit dem Process Editor plattformneutral erstellt werden. – Rüdiger Molle, ITAB IT-Architekturbüro

Klinische Pfade tragen dazu bei, eine gesicherte, reproduzierbare und transparente Qualität von klinischen Maßnahmen zu gewährleisten – gerade in Zeiten zunehmender wirtschaftlicher Herausforderungen.BPMN hat sich als geeignete Methode für die Dokumentation und Analyse klinischer Behandlungspfade erwiesen. Mit der Softwarelösung von Signavio, der Expertise des Beratungshauses ITAB und der medizinischen Unterstützung des IQ Instituts für Qualität­Systeme wird die Pfadentwicklung in Kliniken konsequent adressiert.
Klinische Pfade bilden die Behandlungsschritte ab, die einer Gruppe von Patienten bei definiertem Krankheitsbild in adäquater Zeit zukommen sollen.
Pfade sind dabei nicht als starre Strukturen zu verstehen. Sie bieten dem Arzt einen Handlungsspielraum, der sich am Stand der Wissenschaft sowie am Patienten orientiert und auch ökonomisch optimiert werden kann.Der Klinische Pfad (genauer: dessen Modell) inkl. der eingebundenen Dokumente ist die Basis für Abstimmungen und Änderungen zwischen den diversen organisatorischen Bereichen: Abhängigkeiten und Verantwortlichkeiten werden konsequent abgebildet, Ablaufänderungen lassen sich besser planen.

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