Analysierbarkeit von Prozessen

Entdecken Sie die wachsende Bedeutung der Analysierbarkeit von Prozessen und erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen seine Transformationslücke schließen und kontinuierlich Mehrwert schaffen kann.

Lesen Sie den IDC-Bericht
Die drei größten Herausforderungen bei der Unternehmens- transformation

Was versteht man unter der Analysierbarkeit von Prozessen und warum ist diese so wichtig?

Die Fähigkeit, Geschäftsprozesse umfassend, datengestützt und messbar zu überwachen, gemeinsam an ihnen zu arbeiten und sie zu optimieren, ist der Schlüssel zur erfolgreichen Transformation Ihres Unternehmens, zur kontinuierlichen Leistungssteigerung und zur Schaffung nachhaltiger Werte. Angesichts der exponentiell wachsenden Datenmengen und der zunehmenden Komplexität und Volatilität der Märkte wird es jedoch immer schwieriger für Unternehmen, sich erfolgreich zu transformieren und einen kontinuierlichen Mehrwert zu erzielen. Das neue Verfahren zur Analysierbarkeit von Prozessen ermöglicht es den Beteiligten und Systemen, besser zu verstehen, wie Prozesse ablaufen, wie die erwarteten und tatsächlichen Prozessergebnisse aussehen und welche Maßnahmen zur Verbesserung oder Veränderung dieser Ergebnisse ergriffen werden können. Ausgangspunkt ist ein umfassender und tief reichender Umfang an Daten und Systemen, die Fähigkeit zur Integration und die Erleichterung der Zusammenarbeit auf Basis einer zentralen Quelle. Es ist wichtig, sowohl eine funktionale als auch eine operative Prozesssicht zu haben und in der Lage zu sein, Zusammenhänge zu erkennen – von der Identifizierung, Gestaltung und Dokumentation von Prozessen bis hin zu ihrer Änderung. Insgesamt gesehen führt die Analysierbarkeit von Geschäftsprozessen zu Verbesserungen und hilft Ihnen, durch die Customer Experience, Employee Experience, Hyperautomatisierung sowie Unternehmensanwendungen Mehrwerte zu schaffen.

IDC-Studie zur Analysierbarkeit von Prozessen

Analysierbarkeit von Prozessen: Ein kollaborativer Transformationsansatz

Die neueste globale Studie von IDC zur Analysierbarkeit von Prozessen zeigt, dass „80 % der Unternehmen aus IT-Systemen und Anwendungen gewonnene Erkenntnisse nutzen, um Prozessänderungen zu identifizieren und zu forcieren“, aber viele von ihnen Probleme damit haben, Identifizierung, Design, Dokumentation und Änderungen von Prozessen zu verstehen. „Nur 26,2 % der Befragten haben die Möglichkeit, mit Prozessanalysen die Ursachen von Geschäftsprozessproblemen zu ermitteln.“ Weitere „87,5 % haben keine effektive Umgebung für die Zusammenarbeit, um Prozessänderungen zu erzielen.“ Dies sind nur einige der vielen Herausforderungen, mit denen sich die Studie befasst. Aber was funktioniert gut für Unternehmen? Bericht herunterladen
IDC-Whitepaper

Eine Schicht zur Analysierbarkeit von Prozessen schaffen: Implementierung in Ihrem Unternehmen

Ihr Unternehmen auf einem Blatt
Die Grundlage für die Schaffung einer Schicht zur Analysierbarkeit von Prozessen ist eine einheitliche, datengestützte Sicht auf Ihre Prozesslandschaft. Kunden, die SAP-SignavioLösungen verwenden, haben Zugriff auf diese Sicht, die wir „Unternehmen auf einem Blatt“ nennen. Im Handumdrehen gewinnen Sie die nötigen Einblicke in die hierarchische Taxonomie und in Verbindungen, unter Hervorhebung von operativen Metriken, Prozessleistung und Erfahrungsmetriken in allen Prozessen und Customer Journeys.
Eine gemeinsame Sprache
Um die Analysierbarkeit von Prozessen zu erhöhen, ist es wichtig, sich auf gemeinsame Vereinbarungen und ein gemeinsames Verständnis zu stützen. Ausgangspunkt dafür ist eine gemeinsame Prozesssprache, aber noch wichtiger ist es, diese gemeinsame Prozesssprache auch kontinuierlich zu verwenden. Sie basiert auf einem Glossar und muss in der gesamten Prozesslandschaft eingeführt werden.
Kooperatives Geschäftsprozessmanagement
Die besten Unternehmensergebnisse werden oft erzielt, wenn Unternehmen Geschäftsprozessmanagement-Teams aus unterschiedlichen Funktionen zusammenstellen, anstatt beim Prozessmanagement auf ein Center of Excellence zu bauen. Das zeigt, wie wichtig es ist, beim Geschäftsprozessmanagement zusammenzuarbeiten und sich auf Basis gemeinsamer Erkenntnisse und einer zentralen Datenquelle abzustimmen.
Datenbasierte Erkenntnisse
Prozessdaten, Schlüsselkennzahlen, Einblicke und Verbesserungsvorschläge, die allen Beteiligten zur Verfügung stehen, sollten verschiedene Anforderungen erfüllen, um die Analysierbarkeit zu steigern. Sie sollten vollständig und breit zugänglich sein sowie eine kontextbezogene Bedeutung haben. Außerdem sollten sie so aktuell und genau wie möglich sein und nicht nur auf Ergebnissen basieren, sondern auch operative Relevanz haben. Zudem ist eine hohe Analysierbarkeit Voraussetzung für die Fähigkeit, mehrere Datenquellen zu integrieren und Erkenntnisse zu nutzen.
Erfahrungsrelevante Kontaktpunkte
Die Steigerung der Analysierbarkeit von Prozessen hat zwei Seiten: einerseits das Data Mining in Ihren Systemen sowie das Identifizieren von Engpässen bzw. Ineffizienzen und andererseits der Erhalt einer Sicht von außen nach innen. Welche Reibung könnten Ihre Prozesse für Ihre Kunden verursachen, und wird Ihre Analyse von Stimmungsdaten geleitet? Sie können diese Fragen nur beantworten, wenn Sie alle Kontaktpunkte der Customer Journey als Bestandteil Ihrer Schicht zur Analysierbarkeit von Prozessen modellieren.
Process Observability
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