Zum Girls’ Day 2017 besuchte uns die elfjährige Emilie Lüdecke

Emilie besucht die Victor-Gollancz-Grundschule in Berlin und hatte am 27.04 die Gelegenheit, unser Berliner Büro und die Arbeit bei Signavio kennenzulernen.

„Wird hier denn auch gearbeitet?“ Der erste Gang durch das Büro lässt auf einige Klischees schließen: Kickboard, Kicker, Nerfgun: Na klar, das gehört zu Signavio, wie zu jedem erfolgreichen, jungen Software-Unternehmen. Aber das, was uns wirklich besonders macht, sind die vielen verschiedenen Mitarbeiter, ohne die unser Unternehmen nicht funktioniert. Gut ausgebildete Frauen und Männer, die unsere Software programmieren, vermarkten und weiterentwickeln sind essenziell für Signavio. Auch wenn der IT-Bereich als typische Männerdomäne gilt, gewinnt unsere Entwicklung immer mehr Frauen. Vielleicht haben wir das auch ein wenig dem Mädchen-Zukunftstag zu verdanken, zu dem es übrigens auch ein Pendant für Jungen gibt.

Eine Befragung von 5.200 Jugendlichen direkt vor und nach dem Aktionstag im vergangenen Jahr zeigt, dass sich Mädchen nach dem Girls‘ Day häufiger als vorher vorstellen können, einen technisch-naturwissenschaftlichen Beruf auszuüben. Und tatsächlich zeigen sowohl der Girls’ Day als auch der Boys’ Day messbare Auswirkungen auf die Berufswahl junger Frauen und Männer, so fand das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. heraus.

Durch die Teilnahme am Mädchen-Zukunftstag will Signavio einen Beitrag zu diesem positiven Trend leisten und das Interesse junger Frauen wecken. In unserer täglichen Pre-Lunch-Präsentation ging es diesmal um Frauen in der IT.

Praesentation zum Thema "Frauen in der IT"

Henny Selig bei der Präsentation zum Thema "Frauen in der IT"

Und wie waren nun Emilies Eindrücke?

Am Anfang sind wir gleich los und haben das ganze Signavio-Büro besichtigt. Dabei wurde ich sehr sehr vielen Leuten vorgestellt. Auch das Content Marketing und die Signavio-Website haben wir uns angeschaut.

Emilie bei der Arbeit

Von Langeweile offenbar keine Spur: Emilie bei der Arbeit

So viele Infos auf einen Schlag machen hungrig. Nachdem wir uns mit Pizza und Pasta gestärkt haben, begann der wirklich spannende Teil: Mit Henny Selig aus dem Team „Technical Consulting“ tauchte Emilie ein in die Programmierung mit JavaScript und anschließend in das professionelle Webdesign mit unserem Art Director Christoph Köhler.

Das Design war das Allerbeste und ich durfte sogar selbst etwas gestalten, nämlich einen Einhornsticker.

Die ersten Sticker sind bereits auf den Notebooks des Marketing-Teams zu bewundern. Bisher gibt es nur eine limitierte Auflage, doch das Team freut sich schon auf weitere kreative Entwürfe am nächsten Girls’ Day!

Veröffentlicht am: 28. April 2017 - Letzte Änderung am: 14. Februar 2018
Themen: Kollaboration