3. Dezember 2011

Änderungen in der Version 5.3.0

Neue/verbesserte Funktionen

  • Konfigurierbare Prozesshandbuch-Templates: Legen Sie selbst die Struktur und die Inhalte des Prozesshandbuchs fest. Über den Prozesshandbuch-Template Editor können Administratoren eines Arbeitsbereichs eigene Templates anlegen. Legen Sie Listen und Tabellen von Prozesselementen, wie Aktivitäten, IT-Systeme und Datenobjekte an und bestimmen Sie, welche Attribute der Elemente im Prozesshandbuch enthalten sein sollen. Außerdem können Sie bei der Auswahl der zu berücksichtigenden Diagramme Filter anwenden, um beispielsweise Diagramme eines bestimmten Typs oder mit einer bestimmten Eigenschaft auszuwählen.
  • Glossar Excel-Export: In der Glossaransicht lassen sich Glossareinträge als Microsoft Excel-Tabelle exportieren. Sie haben die Möglichkeit das gesamte Glossar, eine Kategorie oder die aktuelle Auswahl zu exportieren. Die Excel-Tabelle bietet Ihnen die Möglichkeit, das gesamte Glossar auszudrucken oder eine Offline-Überprüfung der Glossareinträge durchzuführen.
  • Sharepoint-Plugin für die Intranet-Publishing-Funktion: Mit der optionalen Intranet-Publishing-Funktion können Sie Ihre Prozesse in Ihrem Intranet veröffentlichen. Voraussetzung ist allerdings, dass in allen Browsern ein Zertifikat installiert wird. Das Plugin für Microsoft Sharepoint Server übernimmt die Zertifikats-basierte Authentifizierung und erleichtert dadurch den Einsatz der Intranet-Publishing-Funktion.
  • Wenn die Titel von Ordnern und Diagrammen mit Zahlen beginnen, werden die Ordner und Diagramme nach diesen Zahlen sortiert, ansonsten alphanumerisch.
  • Prozesselemente in Prozesslandkarten können nun auch als Rechteck dargestellt werden (über das Attribut „Ausrichtung“) und Prozesselemente können wiederum Prozesselemente enthalten. Außerdem lässt sich über das Attribut „Textrichtung“ der Bezeichner von Prozesselementen drehen.

Behobene Fehler

  • Beim Einladen zum Editieren kommt es zu einem Fehler, so dass der Dialog nicht geschlossen wird und die Einladungen nicht verschickt werden.
  • Bei der Verwendung des Exports „PDF (Einzeldiagramm)“ kann es zu einem Fehler kommen, wenn man in der Diagrammauswahl einen Ordner auswählt.
  • In bestimmten Fällen kann es passieren, dass ein Diagramm im Prozessportal nicht angezeigt werden kann.
  • Beim Kopieren von Digrammen in einen anderen Ordner im Signavio Explorer kann es passieren, dass die kopierten Diagramme im Zielordner nicht angezeigt werden. Erst ein Aktualisieren der Ansicht macht die kopierten Diagramme sichtbar.
  • Im Prozesshandbuch werden Beschreibungstexte ohne Formatierung in Schriftgröße zehn dargestellt, neue Beschreibungstexte verwenden allerdings die Schriftgröße zwölf als Standardschriftgröße.
  • In bestimmten Fällen kann es passieren, dass Umlaute in Beschreibungstexten bei der Ausgabe als Prozesshandbuch nicht korrekt dargestellt werden.
  • Bei der Verwendung des Apple® iPad mit iOS 5 lassen sich im Signavio Editor keine Texte editieren.
  • Im Prozessverlinkungsdialog werden Notationen angeboten, die in den Modellierungsrichtlinien deaktiviert wurden.
  • Das Kopieren von mehreren Diagramme schlägt in bestimmten Fällen fehl, wenn die Diagramme die selben Glossareinträge referenzieren.
  • Das Prozessverlinkungssymbol in EPK-Diagrammen wird im PDF-Export und im PDF Prozesshandbuch an der falschen Stelle dargestellt. Betroffene Diagramme müssen manuell erneut abgespeichert werden, um die Darstellung zu korrigieren.
  • Beim Verwenden der Druckfunktion im Signavio Editor werden bestimmte Sonderzeichen aus dem Diagrammtitel im Kopf der PDF-Datei entfernt.
  • Im Prozessportal werden bei Aufzählungen in Beschreibungstexten bei der Verwendung des Internet Explorer 6 bis 8 die ersten Buchstaben einer Zeile nicht angezeigt.
  • Beim Import von BPMN 2.0 XML Dateien kann es passieren, dass die Modellierungsrichtung auf vertikal gesetzt wird, obwohl die enthaltenen Pools horizontal ausgerichtet sind.
  • Enthält ein Diagramm nicht verbundene Kanten, werden in bestimmten Fällen Reports ohne Inhalt erzeugt (beispielsweise Verantwortungszuordnungsmatrizen).