7. Mai 2017

Neue / verbesserte Funktionen

  • Die ‘Home’-Seite des Collaboration Hubs hat die Beta-Phase verlassen und kann nun produktiv genutzt werden.
  • Die Einträge von Glossarkategorien werden schneller geladen.
  • Die Integration des Collaboration Hubs mit Microsoft SharePoint 2013 erfordert nun, dass Ihr SharePoint-System TLS Version 1.1 oder 1.2 aktiviert hat. Lesen Sie unter https://technet.microsoft.com/library/mt773991.aspx, wie Sie TLS 1.1/1.2 aktivieren können.
  •  Informationen über veraltete Collaboration Hub-Authentifizierungszertifikate werden nun nicht mehr im entsprechenden Download-Dialog angezeigt. Diese Zertifikate können seit dem 15. Dezember 2016 nicht mehr verwendet werden, um Nutzer im Collaboration Hub zu authentifizieren.
  • Wir haben den Namen des ‘Datenbasierten Exklusiven Gateways’ zu ‘Exklusives Gateway’ vereinfacht. Diese Idee stammt aus dem Signavio Ideenportal.
  • DMN ‘Boxed Invocations’ unterstützen nun komplexe Datentypen.

Behobene Fehler

  • Eigene Attribute, die für Collaboration Hub-Nutzer als nicht sichtbar konfiguriert wurden, konnten in der erweiterten Suche des Explorers nicht verwendet werden.
  • Bei der Verwendung der erweiterten Suchfunktion im Collaboration Hub sind verschiedene Usability-Probleme aufgetreten.
  • Inhalte von Glossareinträgen, die aus Risikomanagement-Tabellen verlinkt wurden, wurden in der Profilsprache des Nutzers und nicht in der ausgewählten Inhaltssprache angezeigt.
  • In der BPMN-Simulation wurde ein nicht korrekter Tooltip bezüglich der Ressourcenverfügbarkeit angezeigt.
  • Der Editor wurde nicht vollständig geladen, wenn ein von Ihnen zwischengeschalteter Proxy-Server Teilpfade oder Parameter, die mit “http://” beginnen, blockiert.
  • Links zu Dateien auf Netzlaufwerken wurden beim Spreadsheet-basierten Glossarimport fehlerhaft übernommen.
  • In bestimmten Fällen wurde die Konfiguration von IP-White-Listen nicht fehlerfrei ausgeführt. Bitte beachten Sie, das dieser Fehler lediglich zu einer ungewollt strikten Sicherheitskonfiguration führen konnte und nicht zu Sicherheitsproblemen.
  • Im Konfigurationsdialog für Collaboration Hub-Zertifikate war es nicht möglich, alte Zertifikate zu entfernen.
  • Bei der Verwendung von eigenen Attributen mit Typ “Text als Liste” wurde bei der Ausführung des Best-Practice-Checks eine nicht notwendige Warnung ausgegeben.
  • Unter bestimmten Umständen kam es vor, dass Benutzer, die im Zuge ihrer Einladung in einen Arbeitsbereich zu einer Gruppe hinzugefügt wurden, der Gruppe nicht richtig zugeordnet werden konnte.
  • In neuen Arbeitsbereichen konnten Glossarbegriffe, die sich in Glossar-Unterkategorien befinden, im QuickModel nicht referenziert werden.
  • Im Internet Explorer 11 kam es zu Performanceproblemen bei der Ausführung von Modellierungsrichtlinien im Editor.
  • Felder der Spalte “Datum der letzten Veröffentlichung” im Prozessmodellmetriken-Report waren fälschlicherweise leer, wenn ein Diagramm neue, nicht veröffentlichte Revisionen besitzt oder die veröffentlichte Revision zurückgezogen wurde.
  • Beim XML-Export von DMN-Diagrammen wurden die Revisionsnummer und Revisions-ID nicht korrekt exportiert.
  • In seltenen Fällen wurden in Prozesshandbuch-Reports nicht alle Elemente korrekt aufgelistet.
  • Definitionen für DMN-Elemente wurden beim Kopieren von Diagrammen nicht richtig angelegt.