23. Februar 2014

Änderungen in der Version 7.8.0 (SaaS und On-Premise)

Neue/verbesserte Funktionen

  • Mit ArchiMate® können Sie ihre Unternehmensarchitektur mit Hilfe des ArchiMate® Modellierungsstandards vollständig webbasiert abbilden. Der ArchiMate® Standard nutzt unter anderem Begriffe, die bereits durch den TOGAF (The Open Group Architecture Framework) Standard definiert wurden.
  • Schreibberechtigungen auf Glossarkategorien: Über die Berechtigungsverwaltung lassen sich nun Schreibrechte für Modellierer auf dem Glossar sowie auf einzelnen Kategorien vergeben. Die Berechtigungen werden vom Glossar auf die Kategorien sowie von einer Kategorie auf die Unterkategorien vererbt. Diese Idee stammt unter anderem aus dem Signavio Ideenportal.
  • Modellierungskonventionen: Ist in den Konventionen eine maximale Diagrammgröße definiert, wird die maximale Größe beim Überprüfen der Konventionen durch Linien auf der Zeichenfläche angezeigt. Diese Idee stammt aus dem Signavio Ideenportal.
  • Aktivitätsfeed: Das Ereignis einer neuen Diagrammrevision erlaubt nun das Öffnen zum Editieren genau dieser Revision.
  • Wenn Sie ein neues Diagramm im Signavio Editor abspeichern, dann können Sie nun den Ordner anpassen, in dem das Diagramm gespeichert werden soll. Das Diagramm wird in den ausgewählten Ordner verschoben.
  • Emailbenachrichtigungen: Der Aufbau der Email „Zusammenfassung der aktuellen Ereignisse…“ wurde angepasst, um die geänderten Objekte hervorzuheben und dadurch einen schnelleren Überblick zu gewähren. Zum Kommentieren eingeladene Personen bekommen nicht mehr pro Diagramm eine Email, sondern eine Email für alle Diagramme, zu denen Sie eingeladen wurde. Außerdem kann der eingeladene Kommentierer über Links in der Email direkt auf die Diagramme zugreifen.
  • Der Statusbezeichner eines BPMN Datenobjekts wird nun abhängig der Größe des Elements automatisch umgebrochen.
  • Die Verwendung der Funktion “Freiräume schaffen” läuft bei größeren Diagrammen nun flüssiger ab.
  • Der Export im Format BPMN 2.0 XML fügt nun als Signavio-spezifisches “extensionElement” die Id der Modellrevision hinzu.
  • Während der Modellierung lassen sich nun auch direkt neue Glossareinträge in Glossarunterkategorien erstellen. Bisher war dies nur in den Hauptkategorien möglich.

Behobene Fehler

  • Wird in Signavio QuickModel das Öffnen eines Eingabedialogs eines Beschreibungsfeldes durch die Eingabe von Buchstaben angestoßen, dann werden die ersten eingegebenen Buchstaben nicht in das Eingabefeld übernommen.
  • In bestimmten Fällen wird bei der Verwendung der Funktion “Freiräume schaffen” im Signavio Editor die Zeichenfläche nicht automatisch vergrößert, so dass Pools und Lanes über die Zeichenfläche hinaus ragen.
  • In bestimmten Fällen lassen sich Prozessdiagramme nicht simulieren, obwohl keine syntaktischen oder semantischen Fehler vorhanden sind.
  • Der Microsoft Excel Export von Simulationsergebnissen übernimmt nicht die ausgewählte Währung.
  • Kopiert man Diagrammelemente im Signavio Editor und wechselt man anschließend zu einem in einem weiteren Browser-Tab bereits geöffnetem Editor, dann ist die Schaltfläche “Einfügen” in der Toolbar nicht anklickbar.
  • In bestimmten Fällen werden Kommentare im Editor auf Grund von falsch kodierten Zeichen nicht angezeigt.
  • In bestimmten Fällen kann es passieren, dass ein SGX-Archiv nicht importiert werden kann.
  • Verwendet man zur Beschreibung von Risiken und Kontrollen längere Texte, dann kann es passieren, dass es beim Erstellen des Reports “Risiken & Kontrollen” zu einem Fehler kommt.
  • In bestimmten Fällen kann es passieren, dass sich durch das Löschen eines beliebigen Diagrammelementes die BPMN Nachrichtenflüsse im Diagramm verschieben.
  • In bestimmten Fällen werden größere Diagramme im Prozesshandbuch sowie im PDF Export nicht korrekt auf mehrere Seiten verteilt.
  • Das Attribut “aufgerufenes Element” (“called element”) von zugeklappten Unterprozessen in BPMN Diagrammen lässt sich nicht editieren.
  • Legt man über einen Unterprozess ein neues Diagramm an und übernimmt den Namen, dann werden Umlaute nicht korrekt dargestellt.
  • BPMN 2.0 Import/Export:
    • Der Typ einer Task (z. B. manuelle Task) wird nicht importiert.
    • Fehlerendereignisse in eingebetteten Unterprozessen werden nicht korrekt exportiert.
    • Enthält ein BPMN 2.0 XML Dokument nicht das Attribut “isHorizontal” (bestimmt die Modellierungsrichtung), dann wird fälschlicherweise der Wert “wahr” angenommen.
    • Wird ein Prozessdiagramm inklusive der verlinkten Unterprozesse exportiert, dann fehlen die Elemente “Lane” und “Laneset” der Unterprozesse.